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UID:2001-690@mein.wieselburg.at
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SUMMARY:Filmklub - Rose
DESCRIPTION:Regie: Markus Schleinzer Buch: Markus Schleinzer, Alexander Bro
 m Kamera: Gerald Kerkletz Musik: Tara Nome Doyle Darsteller: Sandra Hülle
 r, Caro Braun, Marisa Growaldt, Godehard Giese, Augustino Renken\n\nHistor
 iendrama, AT 2026, 110 Min.\n\nIn den Wirren des 30-jährigen Krieges ersc
 heint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dor
 f. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde 
 behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann e
 in Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfall
 en der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Gl
 ück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz wird aber dur
 ch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Nam
 en und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seine
 n Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch
  nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines
  Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald a
 lles für möglich.\n\nFür Regisseur Markus Schleinzer, geboren 1971 in W
 ien, ist „Rose“ nach „Michael“ und „Angelo“ erst der dritte Sp
 ielfilm. Diesmal verabschiedet er sich von einer konkreten Figur und setzt
  von Anfang an auf Fiktion. Das bedeutet aber keineswegs, dass der Film ni
 cht um historische Wahrhaftigkeit bemüht ist: Fälle von Frauen, die sich
  etwa rund um den Dreißigjährigen Krieg als Männer ausgaben, und die da
 nn, nachdem das aufgeflogen war, ihrer damals als gerecht empfunden Strafe
  zugeführt wurden, sind dokumentiert. Sandra Hüller erhielt für ihre be
 geisternde Darstellung der Rose bei der Berlinale 2026 den Silbernen Bäre
 n. Fast im gleichen Atemzug ist Newcomerin Caro Braun zu nennen, die als R
 oses Frau Suzanna über sich hinauswächst. Und die Dritte im Bunde ist nu
 r zu hören: Auch Marisa Growaldt trägt als Erzählerin zur Unnachahmlich
 keit des in Schwarzweiß gedrehten Films bei.\n\nFotos © Warner\n\nhttps:
 //www.filmklub-wieselburg.at/ http://www.kinomalvier.at/
LOCATION:KINO mal vier Wieselburg
DTSTAMP:20260825T110813Z
DTSTART:20260916T173000Z
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